VII.: Hold'em Sonderregelungen

1. Floorman

Für die Entscheidungen der Floormen hat die Berücksichtigung der Fairness und die beste Lösung im Sinne des Spiels höchste Priorität. Durch ungewöhnliche Umstände kann es im Interesse der Fairness dazu kommen, dass eine Regel nicht in ihrem eigentlichen Sinne aus-gelegt wird. Die Entscheidung des Floorman ist endgültig. Entscheidungen zu Sonderfällen, die nicht in diesem Reglement erfasst sind, trifft der Floorman. Diese Entscheidungen sind Tatsachenentscheidungen.

Die Spieler akzeptieren das Reglement und die Entscheidungen der Floormen. Der Rechts-weg ist ausgeschlossen.

 

2. Odd Chip (nicht teilbarer Chip)

Betreffend Split Pots bei Texas Hold’em und Omaha bekommt die Spitze jener Spieler, welcher in der Setzreihenfolge am nächsten zum Button sitzt.


3. Side Pot

Ein oder mehrere Side Pots können sich ergeben, wenn ein oder mehrere Spieler All In gegangen sind. Er bzw. Sie können dann ohne weitere Einsätze nur auf den Pot spielen, der inzwischen zusammengekommen ist (Main Pot). Die übrigen Spieler investieren weiter in einen Side Pot. Derjenige Spieler aus dem Kreis der Side Pot-Investoren, der beim Show-down das beste Blatt aufdeckt, erhält den Side Pot. Ist sein Blatt darüber hinaus noch besser als das des All In-Spielers, erhält er auch den Main Pot. Wer keine vollen Blinds mehr bringen kann, geht auch mit dem Teilbetrag All In. Bei einer Teilung wird jeder Side Pot separat geteilt. Sie werden vor der Teilung nicht zusammengefügt.

Die Taxe wird bei Sidepots immer aus dem Pot entnommen, der zur Überschreitung einer Taxegrenze führt. Sollte also der Mainpot das 10-fache des Bling Blinds überschreiten, aber erst der Sidepot dazu führen, dass insgesamt (Mainpot plus Sidepot) die Grenze des 50-fachen Big Blinds überschritten wird, wird die erste Taxe in Höhe des Small Blinds aus dem Mainpot und die zweite Taxe in Höhe des Big Blinds aus dem Sidepot entnommen.

4. „Time"

Verlangen eines Countdowns. Sobald eine angemessene Zeit vergangen ist, und ein Spieler keine Entscheidung getroffen hat, kann jeder noch aktiv am Spiel beteiligte Spieler am Tisch verlangen, dass ein Countdown für eine Entscheidung gegeben wird. Der Floorman annonciert, wenn er es als angemessen empfindet, den Countdown von 1 Minute.
Wenn Ablauf von 50 Sekunden keine Entscheidung gefallen ist, dann wird ein 10 Sekunden Countdown gezählt.
Falls am Ende der 10 Sekunden keine Entscheidung getroffen wurde, ist die Hand ungültig („Dead Hand").

Vom Floorman bzw. Dealer kann nach einer angemessenen Zeit auch dann „Time" angesagt werden, wenn keiner der Spieler dies verlangt hat.

 

5. Dead Button

Durch das Ausscheiden eines Spielers kann es passieren, dass der Button nicht weitergeht und zweimal an derselben Position bleibt.


6. Raise Regeln

Als reguläre Erhöhung gelten Einsätze, die mindestens so hoch sind wie die zuletzt getätigte Erhöhung bzw. mindestens ebenso hoch wie der erste Einsatz (Big Blind) des ersten Spielers einer Wettrunde.

Im No Limit und Pot Limit gibt es folgende Möglichkeiten, das Raise zu setzen:

  1. Der Betrag muss in einer Bewegung gesetzt werden.
  2. Der Betrag muss zuvor annonciert und festgelegt sein.
  3. Das Raise annoncieren, den bisherigen Betrag setzen (Call) und danach in einer Bewegung das eigentliche Raise setzen.

Voraussetzungen für Erhöhungen:

  • Wenn ein Spieler 50% oder mehr erhöht, aber weniger als das notwendige Minimum, dann muss er die Erhöhung zu einer Minimum Erhöhung komplettieren. Weniger als 50% ist eine ungültige Erhöhung und gilt als nur bezahlt (Call).

  • Wenn ein Spieler Raise annonciert und mit einer ungezählten Summe Chips in der Hand zu setzen beginnt, beträgt sein Einsatz die Summe aller Chips in seiner Hand.

  • Die Anzahl der Erhöhungen ist in No Limit und Pot Limit Spielen nicht begrenzt.

  • Ein Spieler darf nach eigener Erhöhung nur dann erneut erhöhen, wenn inzwischen von einem anderen Spieler regulär erhöht wurde.

  • Ein All In Satz, der geringer als ein vollständiger Raise ist, eröffnet die Setzrunde für Spieler, die schon gehandelt haben, nicht neu.

  • In der ersten Wettrunde gilt ein einzelner oversized Chip, ohne dass ein Raise annonciert wurde, als Call. Nach dem Flop gilt der oversized Chip beim Anspiel entsprechend seiner Wertigkeit.

  • Annonciert ein Spieler ein Raise und setzt einen oversized Chip, gilt, bei allen No Limit und Pot Limit Spielen, der höchst mögliche Betrag, maximal bis zu der Wertigkeit des Chips.

  • Das Raise muss immer annonciert werden, bevor der Jeton den Tisch berührt.

  • Werden ohne verbale Annonce mehrere Chips gesetzt, die sowohl als ein Call, als auch als ein Raise im Sinne der 50%-Regel interpretiert werden könnten, so ist dies ein Call. Als Faustregel gilt hier: Kann kein einzelner der gesetzten Chips weggenommen werden, ohne dass nicht mindestens der zum Call nötige Betrag übrig bleibt, dann ist es ein Call (z. B. nach dem Flop setzt Spieler A 120,-, Spieler B legt ohne Annonce zwei Hunderter Chips rein. Dies ist ein Call, denn das Entfernen eines Hunderter Chips hinterlässt nicht den Call-Betrag von 120,-).

  • Wenn das Entfernen eines einzelnen Chips den Call-Betrag oder mehr hinterlässt, wird unter der Berücksichtung der 50%-Regel entschieden, ob es sich um ein Call oder Raise handelt.

  • Hat ein Spieler in der laufenden Wettrunde schon Chips gesetzt und muss jetzt auf ein Raise eines anderen Spielers reagieren, zählt ein zu seinem bisherigen Einsatz gebrach- ter oversized Chip ohne Annonce als Call. Der bisherige Einsatz wird ignoriert, auch wenn er ihn nicht zurückzieht. (Beispiel: Spieler A setzt nach dem Flop 10,-, Spieler B raist auf 70,-, Spieler A legt ohne Annonce einen Hunderter Chip zu seinen 10,-. Dies ist ein Call, weil nur der Hunderter als einzelner oversized Chip betrachtet wird.)

  • Setzt ein Spieler mehrere Chips zu seinem bisherigen Einsatz, wird unter Berücksich-tigung seines bisherigen Einsatzes nach der 50%-Regel entschieden, ob es sich um ein Call oder Raise handelt. (Beispiel: Spieler A setzt nach dem Flop 10,-, Spieler B raist auf 70,-, Spieler A legt ohne Annonce einen Hunderter und einen Zehner Chip zu seinen 10,-. Dies ist ein Raise nach der 50%-Regel. Er hat 120,- gesetzt und muss noch einen Zehner nachbringen, um das Minimum-Raise auf 130,- zu erfüllen.)

  • Wird ohne verbale Annonce ein oversized Chip mit passender Spitze gesetzt (in Erwar-tung auf passendes Wechselgeld), so ist dies als Raise zu bewerten (unter Berücksich-tigung der 50%-Regel). Ausnahme: Die Intention des Spielers ist offensichtlich, wie z.B. das Setzen in zwei Zügen.

7. Offizielle Sprache

Während des Spiels sind ausnahmslos die Sprachen Deutsch und Englisch erlaubt.

 

8. Technische Geräte

Mobiltelefone und ähnliche Kommunikationsmittel oder technische Hilfsmittel dürfen nicht verwendet werden. Auf dem Tisch befindliche Mobiltelefone sind mit dem Display nach unten zeigend auf den Pokertisch zu legen, solange der Gast im Spiel ist. Geräte, die aus-schließlich der Musikwiedergabe dienen, sind gestattet.

 

9. Sichtbarkeit der Chips

Die Chips mit der größten Wertigkeit müssen immer für alle sichtbar sein. Auf Nachfrage eines Mitspielers ist die Höhe des aktuellen Table Stakes bekanntzugeben. Der Dealer zählt zur Kontrolle auf jeden Fall die Chips und annonciert den genauen Betrag.

Alle Chips müssen immer sichtbar sein. Spieler dürfen zu keiner Zeit Chips einstecken oder verborgen transportieren. Spieler, die Chips eingesteckt haben, riskieren ein Penalty.

 

10. Annoncieren der Hand

Verbale Aussagen betreffend der Wertigkeit der Hand sind nicht bindend. Jedoch obliegt es der Pokerleitung, Missbrauch und Falschannoncen zu ahnden.

 

11. Rabbit Hunting

„Rabbit Hunting" ist nicht erlaubt, d.h.: wenn eine Hand beendet ist, werden vom Dealer keine weiteren Karten gezeigt.

 

12. Vorgezogener Satz

Absichtliches Vorgreifen ist nicht erlaubt. Ansagen und Handlungen außer der Reihe sind bindend, wenn sich die bisherige Situation der Einsätze nicht verändert hat. Check, Call oder Fold gilt nicht als Veränderung.

 

13. Misdeal

Sollte bei der Ausgabe der Hole Cards versehentlich eine Karte aufgedeckt werden, wird diesem Gast nach Beendigung der Kartenausgabe eine neue verdeckte Karte ausgeteilt. Die versehentlich aufgedeckte Karte wird offen als Burn Card vor Aufdecken der Board Cards genommen. Der Spieler am Button kann zwei Karten hintereinander erhalten. 

Sollten einem Spieler Karte(n) vom Tisch fallen, so muss er mit diesen Karten weiterspielen. Sollte die Möglichkeit bestehen, daß ein Mitspieler Einsicht in die heruntergefallene(n) Karte(n) genommen hat, ist/sind diese Karte(n) allen Spielern zu zeigen.

In folgenden Fällen werden die Karten als vergeben erklärt (Misdeal), falls noch nicht zwei Handlungen getätigt wurden, von denen mindestens eine Geld beinhaltet (Bet, Call, Raise) bzw. wenn noch nicht drei beliebige Handlungen (Check, Bet, Call, Raise, Fold) getätigt wurden:

  1. Das Paket wurde vor dem Geben nicht gemischt und geschnitten.
  2. Es wurde dem falschen Spieler zuerst gegeben.
  3. Es wurde nicht jedem Spieler nur seine reguläre Karte gegeben.
  4. Einem Spieler wurden zu wenige Karten gegeben (außer die Hand kann richtig gestellt werden, ehe zu setzen begonnen wurde).
  5. Einem Spieler wurden zu viele Karten gegeben (außer wenn die letzte gegebene Karte die zu brennende gewesen wäre, und sie dem Paket wieder zugeführt werden kann).
  6. Es wird ein Joker im Paket gefunden.
  7. Es wurde mehr als eine Karte aufgedeckt ausgegeben oder eine Karte über den Tisch gegeben werden (vom Tisch fallen).
  8. Es wurde einem Spieler, der nicht berechtigt ist, Karten zu bekommen, versehentlich Karten gegeben.

Alle Karten werden eingezogen, gemischt und dann neu ausgeteilt.


14. Ungeschützte Hand

Sollte ein Dealer die ungeschützte Hand eines Spielers vernichten oder ein Spieler passt seine Karten vorzeitig in den Muck, in der Annahme, er hätte keine Gegner mehr, hat der Spieler keine Regressansprüche und erhält auch keine Chips zurück. Einzige Ausnahme: sollte dieser Spieler ein Raise machen und dieses wurde noch nicht bezahlt, erhält er in diesem Fall sein Raise zurück.

15. Vernichten der Siegerhand

Sollte eine offensichtlich gewinnende Hand vom Dealer während des Showdowns irrtümlich eingezogen werden, gewinnt sie trotzdem den Pot. Alle Mitspieler werden im Interesse der Fairness dazu aufgefordert, ein Missverständnis oder einen offensichtlichen Fehler an den Dealer zu melden.

16. Verbale Aussagen

Ist ein Spieler an der Reihe, sind seine mündlichen Ansagen verpflichtend. Ansagen außer-halb der Reihe können verpflichtend sein. Sie sind bindend, wenn sich die bisherige Situation der Einsätze nicht verändert hat. Check, Call oder Fold gilt nicht als Veränderung.


17. Exposing Cards

Aufdecken von Karten. Wenn ein Spieler Karten öffnet, obwohl noch Aktionen anderer Spieler möglich sind, dann bleibt die Hand weiterhin im Spiel und kann passiv (es ist nur Call, Check oder Fold möglich) zu Ende gespielt werden, aber es wird eine Bestrafung ausgesprochen. Die Strafe beginnt am Ende der Hand. 
Wenn ein Spieler die Karten absichtlich ohne Ansage öffnet, dann kann die Hand für ungültig erklärt werden. 

Es liegt im Ermessen des Floorman in der Beurteilung des Einzelfalles diese Regel durchzusetzen.

Ausnahme:

Sind alle Spieler oder alle Spieler bis auf einen All In gegangen, ist ein Aufdecken der Hole Cards vor dem Showdown zulässig.

Gelangt ein vom Dealer noch nicht identifiziertes Blatt mit den abgelegten Karten in Berührung und kann es nicht rekonstruiert werden, ist es ein ungültiges Blatt und der Spieler kann den Pot nicht beanspruchen.


18. Pot-Größe

Nur in Pot-Limit Spielen wird Auskunft über die Potgröße gegeben. Der Dealer ist nicht verpflichtet, in No Limit Spielen den Pot zu zählen und muss darüber auch keine Auskunft geben.

19. Button im Heads Up

Sobald es zur Heads Up-Situation kommt, muss der Button so positioniert werden, dass kein Spieler zweimal hintereinander den Big Blind zahlt.

20. Playing the Board

Um einen Anspruch auf einen Teil des Pots zu haben, muss ein Spieler bei Playing the Board alle Hole Cards öffnen.


21. Penalties

Ein Penalty (Zeitstrafe/Disqualifikation) KANN ausgesprochen werden, wenn der Spieler:

  1. sich schlecht benimmt oder Fehlverhalten an den Tag legt
  2. fremde Karten oder Jetons berührt
  3. ständig redet
  4. Infos über aktive oder gepasste Karten preisgibt
  5. anderen Gästen während des Spiels Einsicht in seine Karten ermöglicht
  6. vorzeitig setzt
  7. das Spiel analysiert, solange noch eine Aktion möglich ist
  8. vor dem Showdown über die Hand spricht
  9. eine andere Sprache außer Deutsch oder Englisch benutzt
  10. falsche Aussagen betreffend der Wertigkeit der Hand tätigt
  11. die Karten zerreißt, markiert, zerstört oder herumwirft

Ein Penalty MUSS ausgesprochen werden, wenn der Spieler:

  1. falsch spielt
  2. Chips einsteckt
  3. "Softplay" betreibt
  4. Karten vorzeitig öffnet
  5. während des Spiels seine Karten absichtlich anderen Gästen zeigt

Es obliegt dem Floorman, die Höhe des Penalty in einer Bandbreite von einer Buttonrunde bis hin zu einer Disqualifikation festzulegen. Für die Dauer des Penalty hat der betroffene Spieler den Tisch zu verlassen.

22. Zu früh aufgedeckte Board Cards

Deckt der Dealer vor Beendigung der aktuellen Wettrunde zu früh Board Cards auf, so gilt folgendes:

Die zu früh aufgedeckten Karten bleiben solange offen liegen, bis die Wettrunde beendet ist. Dann verfährt der Dealer wie folgt:

a) Flop

Alle zu früh aufgedeckten Karten werden wieder verdeckt auf das Deck zurückgelegt und das gesamte Deck, außer der Burn Card und den Discards, wird nochmals neu gemischt und geschnitten. Nun wird der Flop, ohne nochmals zu brennen, ausgelegt.

b) Turn

Die zu früh aufgedeckte Turn-Karte wird offen an die Seite gelegt und geschützt. Nun wird die nächste Karte gebrannt und die Karte, die regulär als River ausgelegt werden sollte, ist nun die Turn-Karte. Bleiben mehr als ein Spieler im Spiel und es wird die fünfte Board Card benötigt, so wird die offen liegende, geschützte Karte wieder verdeckt auf das Deck zurückgelegt. Zusammen mit dem Rest des Decks wird neu gemischt und geschnitten. Die letzte Gemeinschaftskarte wird nun, ohne erneut zu brennen, aufgedeckt.

c) River

Die zu früh aufgedeckte Karte wird wieder verdeckt auf das Deck gelegt und der Dealer mischt und schneidet das Deck neu. Nun wird die letzte Karte, ohne erneut zu brennen, aufgedeckt.

Diese Verfahrensweise gilt nur, solange in der Folgewettrunde nach dem verfrühten Aufdecken der Boardcards noch nicht zwei Handlungen getätigt wurden, von denen mindestens eine Geld beinhaltet (Bet, Call, Raise) bzw. wenn noch nicht drei beliebige Handlungen (Check, Bet, Call, Raise, Fold) getätigt wurden.

Sollte es schon Action gegeben haben, bleibt das zu früh aufgedeckte Board gültig und der/die übergangene(n) Spieler haben alle Möglichkeiten, sich nachträglich für die Vorrunde zu erklären. Sollte sich die Situation durch die nachträgliche Erklärung nicht ändern (Check, Call, Fold), sind die bereits getätigten Handlungen der Folgewettrunde bindend.


23. Abgelegtes Kartenpaket

Wird ein Paket vom Dealer irrtümlich abgelegt und mit der Schneidekarte geschützt, bevor das Spiel beendet ist, ist der oberste Teil des Paketes weiter zu verwenden.

24. Show One, Show All

Sollte ein Spieler eine oder mehrere seiner Hole Cards einem anderen Gast zeigen, und ein anderer Spieler am Tisch, egal ob am Pot beteiligt oder nicht, fordert den Spieler auf, diese Karte(n) zu zeigen, so sind die Karten vom Dealer zu öffnen.


25. Faules Blatt

Ein faules Blatt gilt als ungültiges Blatt und kann keinen Teil des Pots gewinnen. Ein Blatt ist faul, wenn es mit den abgelegten Karten in Berührung kommt oder wenn es aus zu vielen/wenigen Karten zu dem jeweiligen Zeitpunkt des Spiels besteht. Ein Spieler, der entdeckt, dass sein Blatt faul ist, kann keine Chips, die er in den Pot gegeben hat, zurückerhalten.

26. Ungenügendes Mitgehen

Jeder Spieler ist verpflichtet, dem Spielverlauf aufmerksam zu folgen. Ein Spieler, der an der Reihe ist, muss einen nicht ausreichenden Satz vervollständigen.

Ein Spieler, der eine Erhöhung nicht bemerkt hat, kann seinen Einsatz nicht zurückziehen. Der betroffene Spieler kann nur noch callen oder passen. Der bereits getätigte Einsatz verbleibt auch nach Passen der Karten im Pot.



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